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Inselhopper | Aussicht aus unserem Apartment | Hausstrand |
Karte
| 1. Teil (06.10.2018 - 05.12.2018) | 2. Teil (05.12.2018 - 28.01.2019) |
| 3. Teil (28.01.2019 - 27.02.2019) | 4. Teil (27.02.2019 - 18.05.2019) |
| 5. Teil (18.05.2019 - 26.08.2019) | 6. Teil (27.08.2019 - 06.09.2019) |
21. Oktober 2018
Ankunft auf den Seychellen
Wir sind heute von Réunion nach Mahé, der Hauptinsel der Seychellen, geflogen. Von dort aus sind wir mit einer kleinen Propellermaschine weiter auf die Insel Praslin geflogen und haben unsere Unterkunft "Le Tropique Villa" mit einem fantastischen Meerblick bezogen. Bei Ankunft hatten wir eine Außentemperatur von 38 Grad bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit; da muss man sich erst mal akklimatisieren. Zum Glück funktionieren die Klimaanlagen ausgezeichnet.
20. Oktober 2018
Réunion: Schlusswort
Was gibt es abschließend von dieser wunderschönen Insel zu berichten? Die Menschen hier sind super entspannt, das Autofahren ist das reinste Vergnügen, denn niemand hupt hier oder drängelt, alle haben die Ruhe weg. Man wird vorgelassen, es wird ruhig gewartet, bis man ausgeparkt hat. Davon sollten sich die Deutschen mal eine Scheibe abschneiden. Ampeln findet man hier nur sehr selten, die halbe Insel scheint aus Kreisverkehren zu bestehen. Und die Autofahrer hier blinken sehr gerne, sie blinken beim Überholen und dann bleibt meist der Blinker an, bis sie wieder die Spur wechseln und auch im Kreisverkehr wird nach links geblinkt, bis man den Kreisverkehr wieder verlässt, verrückt! Auch das Tanken hier ist einsame Spitze, man wird bedient und das Benzin hat immer und überall den gleichen Preis, egal welche Tankstelle, egal zu welcher Zeit. In den ganzen 14 Tagen, die wir hier waren, hat sich an dem Benzinpreis nix verändert. Echt Cool! Des Weiteren scheint es auf dieser Insel kaum Insekten zu geben, also kaum Spinnen, wenig Mücken, so gut wie keine Ameisen, dafür haben wir auf einer unserer unzähligen Wanderungen viele, also wirklich viele, Frösche getroffen. Wir sind aber nicht auf die Frösche getreten, sondern die auf uns. Gegessen wird hier morgens, mittags und abends Baguette, deswegen gibt es auch keine runden Brötchenkörbe sondern Körbe in Baguetteform und Baguetteschneidbretter und Baguettmesser… Alles in allem eine tolle Insel für Wanderer und für Schnorchler in der Lagune! Nun geht es weiter auf die Seychellen, Insel Praslin.
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18. Oktober 2018
Réunion: Savanne am Cup la Houssaye
Wir sind durch die Savannenlandschaft bei St. Paul gelaufen. Es ist ja kaum zu glauben, dass es auf Réunion auch eine Grassteppe mit dornigen Akazienbüschen wie im südlichen Afrika gibt, aber schließlich gehört Réunion geografisch nun mal zu Afrika. Nur Elefanten, Löwen, Giraffen & Co. sucht man hier vergebens.
Das war unsere letzte Wanderung auf Réunion. Morgen fahren wir weiter in die Hauptstadt St. Denis und fliegen am Sonntag früh auf die Seychellen. Für Wanderer ist Réunion wirklich ein echtes Paradies. Schnorcheln in der Lagune mit seinen Korallen und vielen Fischen ist auch super. Nur für einen Badeurlaub eignet sich Réunion nicht, da die Lagune sehr flach ist und man höllisch auf die Korallen aufpassen muss. An den teilweise sehr schönen anderen Stränden ist Baden wegen der Haie leider gänzlich verboten.
Das war unsere letzte Wanderung auf Réunion. Morgen fahren wir weiter in die Hauptstadt St. Denis und fliegen am Sonntag früh auf die Seychellen. Für Wanderer ist Réunion wirklich ein echtes Paradies. Schnorcheln in der Lagune mit seinen Korallen und vielen Fischen ist auch super. Nur für einen Badeurlaub eignet sich Réunion nicht, da die Lagune sehr flach ist und man höllisch auf die Korallen aufpassen muss. An den teilweise sehr schönen anderen Stränden ist Baden wegen der Haie leider gänzlich verboten.
Savannenlandschaft | staubige Wege | Savanne mit indischem Ozean |
17. Oktober 2018
Réunion: Canyon des Bras des Lianes
Wir sind vom Tal des Rivière du Mât flussaufwärts durch den schmalen Canyon des Bras des Lianes gewandert, in dem sich viele Wasserfälle und herrliche Badebecken befinden. Der Hinweg führte überwiegend durch den feuchten und angenehm kühlen Dschungel, wobei es stetig auf teilweise glitschigem Untergrund bergauf und bergab ging. Unterwegs haben wir, bis auf den Anfang und dem Ende der Tour, keine Menschen getroffen. In den Becken bei den Wasserfällen konnte man sich gut erfrischen; das Wasser ist zwar ziemlich kalt, aber für ein kurzes Bad okay.
Rivière du Mât | haushoher Bambus | Dschungelpfad |
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Dschungelbrücke | Erfrischung im Bassin de la Mer | am Bassin de Aigrettes |
Riesenschildkröte? | Wo geht's lang? | Rückweg durch Zuckerrohrplantage |
16. Oktober 2018
Réunion: Hochwald von Tévelave
Wir sind heute durch den Hochwald von Tévelave gewandert. Rund um die Insel zieht sich in 1.200 bis 2.000 m Höhe ein Gürtel mit für Réunion typischem Tamarindenwald. Ab Mittag liegt auch dieser Wald meist im Nebel. Der Versuch, den Rückweg durch ein trockenes Flussbett zu laufen, ist leider gescheitert, da wir plötzlich vor einem unüberwindbaren Abgrund standen. Da auch ein seitliches Ausweichen wegen des hohen und dichten Farns nicht möglich war, mussten wir wieder durch das Flussbett zurück zum offiziellen Weg. Nächstes Mal nehmen wir ein Seil mit :)
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Tamarindenwald | etwas unheimlich | Nebel zieht auf |
15. Oktober 2018
Réunion: Helikopterrundflug
Wir mussten heute bereits kurz nach 5 Uhr aufstehen, da wir ab 6:15 Uhr einen 55-minütigen Inselrundflug mit dem Helikopter gebucht hatten. Es war für uns der erste Helikopterflug überhaupt und ein wirklich tolles Erlebnis. Wir haben nahezu die ganze Insel von oben sehen können und die fantastische Aussicht genossen. Leider ist es aufgrund der tief stehenden Sonne und der Reflektionen der gebogenen Scheiben des Helikopters sehr schwierig, gute und vor allem scharfe Fotos zu schießen. Aber die sensationellen Bilder haben wir in unseren Köpfen gut abgespeichert.
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Vor dem Abflug | Talkessel im Zentrum | Richtung Vulkan |
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Rauchschwaden ... | ... aus einigen Nebenkratern ... | ... des Vulkans Piton de la Fournaise |
Endlose ... | ... Wälder | Unzählige Wasserfälle |
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Rückflug zur Küste | Lagune | Über der Autobahn |
14. Oktober 2018
Réunion: Cirque de Mafate 2. Teil
Wir sind heute den Panoramapfad am Nordrand des Talkessels Mafate gelaufen. Von dort aus hatten wir eine ebenso tolle Aussicht auf den Talkessel und den Piton des Neiges wie gestern von der südwestlichen Seite. Einige Steilpassagen sind nur über Stahlleitern zu überwinden, schwindelfrei sollte man also sein.
13. Oktober 2018
Réunion: Cirque de Mafate
Wir sind zum Kraterrand des Cirque de Mafate beim Aussichtsplateau Le Maído (2.171 m.ü.M.) hinaufgefahren und den Kraterrand entlang gewandert. Von dort hat man eine fantastische Aussicht auf den Talkessel Mafate mit seinen vielen Weilern und auch auf den Piton des Neiges, dem mit 3.071 m.ü.M. höchsten Berg Réunions und auch höchstem Berg im indischen Ozean. Der Talkessel Mafate ist nur zu Fuß über hohe Pässe bzw. per Hubschrauber erreichbar. Trotzdem leben dort ca. 800 Menschen, es gibt nicht einmal Strom. Da ab ca. 10 Uhr die Nebelschwaden von der Küste hochziehen, muss man früh dort sein, sonst sieht man nichts mehr. Ist aber für uns kein Problem, da wir immer 6 Uhr aufstehen. Das hängt damit zusammen, dass in Äquatornähe die Sonne immer gegen 6 Uhr auf- und gegen 18 Uhr untergeht. Da es also immer nur ca. 12 Stunden hell ist, sollte man seinen Tagesablauf danach ausrichten.
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Cirque de Mafate | Fantastische Aussicht | Piton des Neiges |
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Nebel zieht auf | Fast geschafft! |
12. Oktober 2018
Réunion: Nächstes Quartier bezogen
11. Oktober 2018
Réunion: Vulkan Piton de la Fournaise
Heute wollten wir zum Kraterrand der Vulkans Piton de la Fournaise auf 2.522 m.ü.M. aufsteigen. Dieser Vulkan zählt zu den weltweit aktivsten und gefährlichsten Vulkanen. Dazu sind wir mit dem Auto bis auf 2.350 m.ü.M. hochgefahren, wobei die letzten Kilometer nur aus einer Lavapiste mit unzähligen Löchern und Gräben bestand. Als wir oberhalb der Lavaebene der Enclos Fouqué standen, lag diese im dicken Nebel und gab keine Aussicht auf die verschiedenen Krater frei. Das hätte uns jedoch nicht daran gehindert, den Aufstieg zum Hauptkrater in Angriff zu nehmen. Doch dann mussten wir, wie viele andere Besucher auch, feststellen, daß alle Wege zum Vulkan wegen aktiver Eruptionen aus Sicherheitsgründen gesperrt waren. Pech gehabt!
Zufahrtsstraße | Lavapiste | Mondlandschaft |
2.350 m.ü.M. bei 9 Grad | Hauptkrater im Hintergrund | "Ausbruch im Gange - Gesperrt" |




